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75 Jahr RSK: Rosenkranzgebet gibt Halt

 

Mit einem vom Salzburger Erzbischof, Franz Lackner, in der Wiener Franziskanerkirche zelebrierten Festgottesdienst hat die Gebetsbewegung Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) am Mittwoch (5. Jänner) ihr Jubiläumsjahr eingeläutet.

 

Der Franziskaner P. Petrus Pavlicek (1902-1982) hatte am 2. Februar 1947 die Gebetsbewegung gegründet, um für den Frieden in der Welt und für die Freiheit Österreichs zu beten. Bereits in den ersten Jahren zählte der RSK Hunderttausende an Mitgliedern. Auch 75 Jahre nach der Gründung scheint das Anliegen des RSK ungebrochen aktuell: "Beten ist nie umsonst", so Lackner. "Das Gebet macht objektiv. Unsere Zeit braucht dringend dieses Gebet". Das vom RSK gepflegte Rosenkranzgebet gebe zudem besonderen Halt, da es aus den Grundgebeten des Glaubens bestehe.

 

Zu den bekanntesten Mitgliedern der international verzweigten Gebetsbewegung gehörten auch die Bundekanzler Leopold Figl und Julius Raab. Von 1982 bis 2014 leitete der Wiener Franziskaner, P. Benno Mikocki (89) den RSK. Im nun angebrochenen Jubiläumsjahr wird es eine Reihe von Veranstaltungen geben, mit denen der Verein sein Jubiläum feiert. An Mariä Lichtmess (2. Februar) wird Provinzialminister P. Fritz Wenigwieser einen Dankgottesdienst in Wien feiern.

 

(6-1-2022 / mtz / Foto: Franz Josef Rupprecht)