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P. Darius Lebok vom Weltjugendtag

Der Bundesjugendseelsorger der Österreichischen Bischofskonfernz über seine Eindrücke vom Weltjugendtag in Panama.
 
P. Darius Lebok (Foto: Franziskaner)Der Weltjugendtag war in vielerlei Hisicht außergewöhnlich. Ein kleines Land in Lateinamerika hat es gewagt die ganze Welt einzuladen. Die Panamenos haben sich auf dieses Ereignis mit großer Freude und Sorgfalt vorbereitet. Für mich war die ausufernde Gastfreundschaft etwas, woran ich mich immer erinnern werde. Auch wenn manches anders funktioniert hat als es geplant war, konnte die große und beständige Hilfsbereitschaft der Gastgeber fast alle unsere Probleme lösen.
 
Voneinander lernen
Die Jugendlichen haben die Strapazen des karibischen Klimas und die ungewohnte Spontanität der Gastgeber mit großer Gelassenheit ertragen. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass man von den jungen Menschen sehr viel lernen kann. Für die Jugendlichen waren nicht die Strapazen das Ausschlaggebende, sondern die Freude über die Begegnung mit anderen Menschen und Gott. 
 
WJT 2022
Der Weltjugendtag in Panama wird für unsere Pilger aus Österreich in guter Erinnerung bleiben. Ich bin schon sehr gespannt, was sie an Begeisterung in ihre Heimat mitnehmen. Voller Freude blicke ich bereits auf den nächsten Weltjugendtag 2022 in Portugal!
 
(28-01-2019 / P. Darius Lebok OFM / red.)