Nachrichtenarchiv

Schwestern aus Korea

Schwestern aus Korea

Ganz vom Trubel der Welt zurückgezogen, leben die Schwestern Klarissen in Maria Enzersdorf in Niederösterreich. Tagtäglich beten sie für die Sorgen der Menschen. Vier junge Schwestern aus Korea leben seit Juni in der Gemeinschaft.

Die Schwestern Gratia, Maria Josef, Franziska und Elisabeth gehörten bisher dem Klarissenkonvent von Ik-San in Korea an. Dieses Kloster wurde vor 20 Jahren von Deutschland aus gegründet. Auf eine Einladung der Äbtissin von Maria Enzersdorf, Schwester Immakulata, hin, fühlten sich einige koreanische Schwestern berufen, nach Europa zu kommen. Anfang Juni sind die Ordensfrauen in Österreich angekommen und unterstützen nun die zehn Klarissen in Maria Enzersdorf in ihrem kontemplativen Leben. Die Aufgabe der Schwestern Klarissen besteht darin, im Gebet für Gott und die Menschen dazusein. Viele Menschen bitten die Schwestern um ihr Gebet. Die Ordensfrauen leben in völliger Abgeschiedenheit.

Klara von Assisi
Gegründet wurde der Orden der Klarissen im 13. Jahrhundert in Italien von der heiligen Klara. Klara war Weggefährtin des heiligen Franziskus von Assisi. Wer heute das Leben der Schwestern kennenlernen will, ist herzlich willkommen.

(P. Thomas Lackner 06-01)

Buch: Hochzeit kreativ feiern

Buch: Hochzeit kreativ feiern

Viele Erfahrungen hat Bruder Franz Wenigwieser in seiner Arbeit mit jungen Erwachsenen gesammelt. In einem soeben erschienen Buch gibt er Tipps, wie der angeblich schönste Tag im Leben zu einem unvergesslichen Erlebnis werden kann.

Ratschläge für die den Hochzeitstag bietet das Buch "Hochzeit kreativ feiern", erschienen im Tyrolia-Verlag. Darin hat der Franziskaner Franz Wenigwieser praktische Ideen für die Vorbereitung der eigenen Hochzeit zusammengetragen. Ideen für die Vorbereitung des Gottesdienstes, für das Rahmenprogramm und für die Abendgestaltung finden sich ebenso im Buch ebenso wie Anregungen für einen gelingenden Ehealltag. Franz Wenigwieser ist Mitarbeiter am Ehe- und Familienreferat der Diözese Innsbruck.

(red 06-01)

Großes Fest: Priesterweihe

Großes Fest: Priesterweihe

Nach ihrer theologischen und spirituellen Ausbildung werden drei Franziskaner zu Priestern geweiht.

Bruder Ulrich M. Rauch und Bruder René Dorer wurden am 24. Juni 2001, dem Herz-Jesu-Sonntag, um 16.00 Uhr im Innsbrucker Dom St. Jakob von Bischof Alois Kothgasser zu Priestern geweiht. Die beiden Neupriester stammen aus der Tiroler Franziskanerprovinz zum hl. Leopold. Am selben Tag - 24. Juni, 15.00 Uhr - empfing Bruder Roland Faustin aus Südtirol in Brixen die Priesterweihe von Bischof Wilhelm Egger.

www.franziskaner.at bringt ein Porträt der drei Neupriester.
Bruder René, Bruder Ulrich, Bruder Roland

Topleistungen im Gymnasium der Franziskaner

Topleistungen im Gymnasium der Franziskaner

Das Schuljahr über bringen Schülerinnen und Schüler Hochleistung bei Prüfungen und Schularbeiten. Darüber hinaus hat sich das Gymnasium der Franziskaner in Hall in Tirol auch sprachlich, kulturell und sportlich profiliert.

Barbara Thurnbichler, Französisch-Genie und Schülerin des Franziskanergymnasiums, gewann im "Europäischen Jahr der Sprachen" den Fremdsprachenwettbewerb für Tirol und Südtirol im Fach Französisch. Beim Bundeswettbewerb im April in Wien erreichte sie den hervorragenden vierten Platz. In den Fächern Englisch und Griechisch belegten Lukas Rantner und Benjamin Madersbacher in Tirol jeweils den fünften Platz.

Theaterpreis
Mit ihrem Theaterstück "Kassandra" gewann die Theatergruppe der Oberstufe unter Leitung von Prof. H. Freudenschuß den FOXX_. Dieser Bewerb der Hypo-Tirol ist mit ATS 100.000.- dotiert und wurde heuer zum dritten Mal verliehen. Eine hohe Auszeichnung für ein ausgezeichnetes Stück. Entsprechend groß war der Jubel der Jugendlichen bei der Verleihung im Mai im Hypo-Saal in Innsbruck.

Tennis-Champs
Im Tennisschulcup konnten sich die Schüler des Franziskanergymnasiums als Tiroler Landessieger für das Bundesfinale in Güssing im Burgenland qualifizieren. Auf dem Weg ins Finale wurden die Sporthauptschulen Schwaz II und Wörgl sowie die Bundesrealgymnasien Adolf-Pichler-Platz und Reutte klar besiegt. Das Finalspiel gegen die Alterskollegen aus Schwaz konnte nach spannendem Kampf 4:3 gewonnen werden. Die Mannschaft des Franziskanergymnasiums bilden Katharina Mangott, Lisa Holzmann, Andreas Wombacher, Lukas Koncilia, Matthias Legner, Daniel Baur, Michael Haas und Alexander Heuschneider. Leiter des Teams ist Prof. Hafele.
Im kühlen Nass daheim
Schüler und Schülerinnen der Unterstufe des Gymnasiums nahmen am Tiroler Schulschwimmcup teil. Am 6. März hieß es "Achtung – Fertig – Sprung" und ab ins kühle Nass. In der Alterstufe der 1. und 2. Klassen verfehlten die Teams nur knapp das Stockerl und belegten jeweils den 4. Platz. Bei den 3. und 4. Klassen erreichten die Burschen den 3. Platz, die Mädchen den 5. Platz. Unter der Leitung der Professoren Wilhelm und Gogl schwammen T. Medicus, T. Taxacher, R. Mitterrutzner, L. Huber, M. Ablinger, A. Rödlach, L. Hackl, G. Mader, B. Hollaus, P. Lannes, A. Nuener, B. Edenstrasser, F. Dregelyvarin, S. Meyer, M. Steiner, M. Brantmayer, C. Klemenjak, M. Vettori, P. Weber, E. Heinzle, J. und S. Sprenger, L. Gerhardt und S. Peer.

(Br. Volker Stadler 06-01)

300 Jahre Kalvarienberg

300 Jahre Kalvarienberg

Maria Lanzendorf in Niederösterreich steht heuer ganz im Zeichen seines Kalvarienberges. Das Wahrzeichen des Ortes erstrahlt nach einer gelungenen Restaurierung in neuem Glanz.

"Nicht ohne göttliche Eingebung," so berichtet jedenfalls die Chronik des Klosters von Maria Lanzendorf, gab Pater Franziskus Caccia den Auftrag zum Bau des Kalvarienberges.
Mit der Planung betraute der Franziskanerprovinzial seinen Mitbruder Felix Niering, der später auch den Kalvarienberg in Eisenstadt errichten sollte. Kaiser Leopold legte 1699 den Grundstein. 1701 wurde der künstlich angelegte Berg mit seinen Kapellen eingeweiht.

Gelungene Restaurierung
Drei Jahrhunderte lang erinnert der Kalvarienberg in Maria Lanzendorf mittlerweile an die Stationen des Leidens Jesu in Jerusalem. Heuer abgeschlossen wurden die zweijährigen Restaurierungen am arg in Mitleidenschaft gezogenen Sakralbau. Die Gesamtkosten betrugen ATS 4,6. Um die Renovierung besonders verdient gemacht hat sich die Initiative "Rettet den Kalvarienberg". In seinem 300. Jubiläumsjahr erstrahlt der Kalvarienberg somit in neuem Glanz.

Festprogramm
Groß gefeiert wird am 9. September 2001. Pater Dr. Franz Lackner, Franziskanerprovinzial, zelebriert den Festgottesdienst. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hält die Festansprache. Das Oratorium des heiligen Philip Neri, Seelsorger in Maria Lanzendorf, freut sich auf den Festtag und lädt herzlich ein.
(Siegfried Peherstorfer 07-2001)

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